Menü

Willkommen an der FOSBOS Neuburg!

Willkommen an der FOSBOS Neuburg an der Donau – hier führen wir zum (Fach-)Abitur in den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Technik, Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung.

Praxis und Theorie greifen dabei ineinander: In der 11. Klasse gehört die fachpraktische Ausbildung fest dazu, ergänzt durch persönliche Beratung und klare Einstiegswege über Vorklasse und Vorkurs.

Fachoberschule

Die Fachoberschule in Neuburg an der Donau führt in den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Technik, Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung zur (Fach-)Hochschulreife – praxisnah dank der fachpraktischen Ausbildung in der 11. Klasse.

Wer Grundlagen auffrischen möchte, startet über Vorklasse oder Vorkurs. Wahlpflichtfächer helfen, das eigene Profil zu schärfen.

Berufsoberschule

Die Berufsoberschule Neuburg an der Donau bietet drei Wege passend zum eigenen Profil: Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung – mit klaren Infos zu Zulassung, Wahlpflichtfächern und Beratung für einen sicheren Start bis zur Fachhochschulreife oder Hochschulreife.

Wer zusätzlich vertiefen möchte, findet mit der 13. Klasse und dem Seminarfach den nächsten Schritt.

Aktuelles aus dem Schulleben

Wir wünschen erholsame und fröhliche Osterferien!

und den Frühling haben wir auch schon gefunden - bei Eduard Mörike!
28.03.2026 Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
- Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!   In diesem Sinne: Erholsame Ferien und Frohe Ostern!

FOSBOS Neuburg erneut als Umweltschule ausgezeichnet

27.03.2026 Wir freuen uns sehr: Auch im Jahr 2025 wurde die FOSBOS Neuburg wieder als Umweltschule in Europa – internationale Nachhaltigkeitsschule ausgezeichnet. Diese Anerkennung ist ein gemeinsamer Erfolg der gesamten Schulfamilie. Der Umweltrat bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Filmreihe: Nachhaltigkeit sehen, verstehen und diskutieren Im Rahmen einer Filmreihe setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit den drei Dimensionen nachhaltiger Entwicklung auseinander. Thematisiert wurden ökologische Aspekte wie Ressourcenverbrauch und Klimaschutz, soziale Fragen wie globale Arbeitsbedingungen und Fairness sowie ökonomische Zusammenhänge rund um Konsum und Verantwortung. In Diskussionen entwickelten die Lernenden ein reflektiertes Verständnis nachhaltigen Handelns und stellten sich die Frage: Was können wir selbst verändern? Unser „Tag der Nachhaltigkeit“ Ein besonderes Highlight war in diesem Schuljahr der neu gestaltete „Tag der Nachhaltigkeit“. Ziel war es, neue Impulse zu setzen und gleichzeitig die Grundlage für eine zukünftige Zertifizierung als Klimaschule zu schaffen – jedoch mit einem erweiterten Blick auf die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Alle Schülerinnen und Schüler konnten am „Tag der Nachhaltigkeit“ teilnehmen und formulierten zunächst ihre Wünsche für die Schule im Jahr 2030, die in einer Zeitkapsel im Schulgarten vergraben wurden. Als Zeichen gemeinsamer Verantwortung wurde ein Apfelbaum gepflanzt und eine Messstation zur Veranschaulichung von Klimaanpassung installiert. In 17 Workshops zu den SDGs entwickelten die Lernenden anschließend konkrete Projektideen, die abschließend der Schulfamilie präsentiert wurden. Nachhaltigkeit ganzheitlich denken Ökologische, soziale und ökonomische Aspekte wurden im Rahmen des Projekttags eng miteinander verknüpft. Neben Themen wie Biodiversität, Energieverbrauch und Ressourcenschutz standen auch globale Gerechtigkeit, Inklusion und nachhaltiger Konsum im Mittelpunkt. Ebenso wurden Fragen zu fairem Handel, regionaler Wirtschaft und verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen behandelt. So entstand ein ganzheitliches Verständnis von Nachhaltigkeit, das über den Schulalltag hinauswirkt und die Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Neuburg dazu befähigt, aktiv Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Gemeinsam gestaltet die Schulfamilie der FOSBOS Neuburg so eine Schule, die Verantwortung übernimmt und Zukunft aktiv mitgestaltet.

FOSBOS Neuburg so erfolgreich wie nie beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ 

Breites Themenspektrum – alle Projekte prämiert 
26.02.2026 Das war ein Grund zum Feiern an der FOSBOS Neuburg: Beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht an der Technische Hochschule Ingolstadt am 11. und 12. Februar schnitten die Schülerinnen und Schüler so gut ab wie noch nie zuvor. Alle eingereichten Projekte wurden von der Jury ausgezeichnet – ein bemerkenswerter Erfolg für diese Schulform.  Sieben Neuburger Nachwuchsforscherinnen und -forscher traten in den Bereichen Technik, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften sowie Biologie an und überzeugten mit wissenschaftlicher Tiefe, gesellschaftlicher Relevanz und großem Engagement. Betreut wurden die Projekte von Alfred Hugl (Leiter des Elektrolabors) sowie der Chemikerin Cornelia Euringer-Klose, die die jungen Forschenden intensiv begleiteten.    Breites Themenspektrum – alle Projekte prämiert  Im Fachbereich Biologie erhielt Sebastian Riesinger einen dritten Preis für seine Untersuchung von in Amselnestern verbauten Kunststoffen. Seine Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie stark menschliche Hinterlassenschaften inzwischen natürliche Lebensräume beeinflussen.  Im Bereich Geo- und Raumwissenschaften wurden gleich zwei Projekte ausgezeichnet: 
Ebenfalls einen dritten Preis konnte Katja Katzki mit nach Hause nehmen. Sie untersuchte die Wirksamkeit von Fassadenbegrünungen bei der Klimawandelanpassung von Städten. Ihre Ergebnisse zeigen, dass vertikale Begrünung messbare positive Effekte auf Temperaturregulierung und Mikroklima haben kann. Katja hofft nun, dass ihre Erkenntnisse auch in der Stadt Neuburg praktische Umsetzung finden und bei zukünftigen Bauprojekten stärker berücksichtigt werden.  Franziska Stöckl, Alexander Scholz und Niklas Mayr erhielten einen zweiten Preis für ihre Untersuchungen, inwieweit Bäume das Klima auf versiegelten Flächen verbessern können – eine Fragestellung mit hoher Relevanz für zukünftige Stadtplanung. Vor allem für den Pausenhof der FOSBOS, die auf dem Weg zur Klimaschule ist, eine spannende Frage für eine mögliche Umsetzung.    Technik auf höchstem Niveau: KI-gestützter Kippensammelroboter  Im Fachbereich Technik erhielt Ewgenij Kiselev einen zweiten Preis für sein beeindruckendes Projekt: einen selbst konstruierten, gebauten und programmierten Kippensammelroboter, der mithilfe künstlicher Intelligenz trainiert wurde.  Unzählige Stunden investierte er in Konstruktion, Programmierung und das Training seines KI-Modells. Ziel war es, Zigarettenstummel zuverlässig zu erkennen und automatisiert einzusammeln – ein innovativer Beitrag zum Umweltschutz im öffentlichen Raum. Von der mechanischen Umsetzung über die Sensorik bis hin zur Entwicklung und Optimierung des Trainingsprozesses zeigte Ewgenij eindrucksvoll, auf welch hohem technischen und konzeptionellen Niveau an der FOSBOS gearbeitet wird. Sein Projekt verbindet gesellschaftliche Relevanz mit moderner Technologie und praxisnaher Problemlösung.    1. Preis in Chemie: Ilka Schade überzeugt mit nachhaltiger Forschung  Ein besonderes Highlight setzte Ilka Schade aus der 13. Klasse des Gesundheitszweigs. Die Schülerin aus Manching gewann im Fachbereich Chemie den ersten Preis mit ihrer Arbeit zu Abbauprozessen bei der Kompostierung von Kunststoffen.  In ihrem Projekt untersuchte sie differenziert, unter welchen Bedingungen sogenannte „kompostierbare“ Kunststoffe tatsächlich zersetzt werden und welche chemischen Prozesse dabei ablaufen. Mit präziser Versuchsdurchführung, sorgfältiger Messung und fundierter Auswertung zeigte sie, dass die Abbauprozesse deutlich komplexer sind als häufig angenommen. Damit leistet ihre Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Diskussion um nachhaltige Materialien und deren tatsächliche Umweltverträglichkeit.  Chemie und Biologie sind Ilkas Lieblingsfächer – „Das Lernen macht mir hier viel Spaß und fällt mir leicht“, sagt sie. Nach dem Abitur möchte sie deshalb Biochemie studieren. Besonders begeistert sie, dass dieses Fachgebiet internationale Perspektiven eröffnet: „Man kann überall auf der Welt arbeiten – und man kann etwas bewirken.“  Auch der Wettbewerb selbst war für sie eine wertvolle Erfahrung: „Ich habe nette Leute kennengelernt, wertvolle Kontakte geknüpft. Es waren sehr informative Tage. Die Juroren schätzen die Arbeiten sehr und haben mir hilfreiches Feedback für eine Weiterentwicklung meiner Forschungen gegeben.“  Mit dem ersten Preis qualifizierte sich Ilka für den Landeswettbewerb, der im April bei Rohde & Schwarz in München stattfinden wird. Dort präsentieren alle Erstplatzierten der Regionalwettbewerbe ihre Projekte. Die Landessiegerinnen und -sieger dürfen anschließend zum Bundeswettbewerb nach Herzogenaurach weiterziehen.    Große Freude an der FOSBOS  Entsprechend groß ist die Freude an der Schule. Martina Wenzel, Weitere Ständige Vertreterin der Schulleiterin an der FOSBOS Neuburg, betont: „Ich bin richtig glücklich, welch tolle Erfolge unsere engagierten Schülerinnen und Schüler erzielen konnten. Das kann nur funktionieren, weil wir an unserer Schule Lehrkräfte haben, die sich über die Maßen einbringen, die Jungforscher auch an Wochenenden und in den Ferien unterstützen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.“ Das große Engagement wurde mit einem Sonderpreis für die Beispielhafte Förderung junger Talente ausgezeichnet, den Cornelia Euringer-Klose mit nach Hause nehmen durfte. Mit ihm ist eine Fahrt zum Bundeswettbewerb verbunden, auf dem sie sicher einige neue Ideen sammeln kann.  Besonders hervorzuheben ist die Bedeutung dieses Erfolgs für die FOSBOS. Anders als an vielen anderen Schularten sind die Schülerinnen und Schüler hier nur vergleichsweise kurz an der Schule und stark mit der Vorbereitung auf das Abitur eingebunden. Die Zeit ist also sehr kurz. „Es ist extrem anspruchsvoll, unter diesen Bedingungen ein Jugend-forscht-Projekt auf diesem Niveau zu realisieren“, betont Cornelia Euringer-Klose. „Umso beeindruckender ist die Leistung unserer Schülerinnen und Schüler.“  Mit dem bislang erfolgreichsten Abschneiden in der Geschichte der FOSBOS Neuburg setzt die Schule ein starkes Zeichen für naturwissenschaftliche und technische Spitzenleistungen – und beweist eindrucksvoll, welches Potenzial in ihren Schülerinnen und Schülern steckt. 

Studieninformationstag 2026 an der FOSBOS Neuburg

26.02.2026 Mit dem Abitur eröffnen sich zahlreiche Perspektiven – doch genau diese Vielfalt macht die Entscheidung nicht immer leichter. Zwischen unterschiedlichsten Studiengängen, Hochschularten und Standorten gilt es, den eigenen Weg zu finden. Die FOSBOS Neuburg lud am 13. Februar 2026 zu ihrem Studieninformationstag ein, um hier für ihre Schülerinnen und Schüler Orientierung zu schaffen und konkrete Einblicke zu ermöglichen. Profis lieferten Antworten – kompakt und praxisnah. In jeweils 60-minütigen Vorträgen stellten Vertreterinnen und Vertreter renommierter Hochschulen ihre Studienangebote vor, im Anschluss war Raum für persönliche Gespräche. So konnten die angehenden Absolventinnen und Absolventen der 12. und 13. Klassen gezielt nachhaken: Wie sehen die Zulassungsvoraussetzungen aus? Was erwartet mich im Studium? Welche Berufsperspektiven eröffnen sich? Aus Augsburg reisten gleich zwei Hochschulen an: Die Universität Augsburg widmete sich dem Studienfeld Recht und zeigte, welche Wege ein Jurastudium eröffnen kann. Die Technische Hochschule Augsburg brachte wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge mit und sprach damit besonders die ökonomisch Interessierten an. Gesundheitsbezogene Studiengänge präsentierte die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg – ein Bereich, der an der FOSBOS Neuburg traditionell stark vertreten ist. Für die Ausbildungsrichtung Sozialwesen war die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt eine wichtige Anlaufstelle. Technisch orientierte Schülerinnen und Schüler informierten sich bei der Technische Hochschule Ingolstadt, die mit ihrem Neuburger Campus zusätzlich spannende Perspektiven bietet. Frischen Wind brachten 2026 zwei neue Partner: Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg stellte das Lehramtsstudium vor und sprach damit viele künftige Pädagoginnen und Pädagogen an. Zudem war die Universität der Bundeswehr München vertreten, die besondere Studienmöglichkeiten mit staatlichem Hintergrund präsentierte. Das Fazit des Tages: mehr Durchblick, mehr Sicherheit, mehr konkrete Pläne. Ob Recht, Wirtschaft, Gesundheit, Soziales, Technik oder Lehramt – viele Schülerinnen und Schüler wissen nun deutlich genauer, wohin ihr Weg nach dem Abitur führen soll. Und eines steht fest: Die Tradition des Studieninformationstags soll fortgesetzt werden – 2027 geht er in die nächste Runde.

Terminvorschau

Für den BOS-Vorkurs sind noch Plätze frei; es werden noch Anmeldungen entgegengenommen.