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Willkommen an der FOSBOS Neuburg!

Willkommen an der FOSBOS Neuburg an der Donau – hier führen wir zum (Fach-)Abitur in den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Technik, Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung.

Praxis und Theorie greifen dabei ineinander: In der 11. Klasse gehört die fachpraktische Ausbildung fest dazu, ergänzt durch persönliche Beratung und klare Einstiegswege über Vorklasse und Vorkurs.

Fachoberschule

Die Fachoberschule in Neuburg an der Donau führt in den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Technik, Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung zur (Fach-)Hochschulreife – praxisnah dank der fachpraktischen Ausbildung in der 11. Klasse.

Wer Grundlagen auffrischen möchte, startet über Vorklasse oder Vorkurs. Wahlpflichtfächer helfen, das eigene Profil zu schärfen.

Berufsoberschule

Die Berufsoberschule Neuburg an der Donau bietet drei Wege passend zum eigenen Profil: Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung – mit klaren Infos zu Zulassung, Wahlpflichtfächern und Beratung für einen sicheren Start bis zur Fachhochschulreife oder Hochschulreife.

Wer zusätzlich vertiefen möchte, findet mit der 13. Klasse und dem Seminarfach den nächsten Schritt.

Aktuelles aus dem Schulleben

FOSBOS Neuburg so erfolgreich wie nie beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ 

Breites Themenspektrum – alle Projekte prämiert 
26.02.2026 Das war ein Grund zum Feiern an der FOSBOS Neuburg: Beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht an der Technische Hochschule Ingolstadt am 11. und 12. Februar schnitten die Schülerinnen und Schüler so gut ab wie noch nie zuvor. Alle eingereichten Projekte wurden von der Jury ausgezeichnet – ein bemerkenswerter Erfolg für diese Schulform.  Sieben Neuburger Nachwuchsforscherinnen und -forscher traten in den Bereichen Technik, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften sowie Biologie an und überzeugten mit wissenschaftlicher Tiefe, gesellschaftlicher Relevanz und großem Engagement. Betreut wurden die Projekte von Alfred Hugl (Leiter des Elektrolabors) sowie der Chemikerin Cornelia Euringer-Klose, die die jungen Forschenden intensiv begleiteten.    Breites Themenspektrum – alle Projekte prämiert  Im Fachbereich Biologie erhielt Sebastian Riesinger einen dritten Preis für seine Untersuchung von in Amselnestern verbauten Kunststoffen. Seine Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie stark menschliche Hinterlassenschaften inzwischen natürliche Lebensräume beeinflussen.  Im Bereich Geo- und Raumwissenschaften wurden gleich zwei Projekte ausgezeichnet: 
Ebenfalls einen dritten Preis konnte Katja Katzki mit nach Hause nehmen. Sie untersuchte die Wirksamkeit von Fassadenbegrünungen bei der Klimawandelanpassung von Städten. Ihre Ergebnisse zeigen, dass vertikale Begrünung messbare positive Effekte auf Temperaturregulierung und Mikroklima haben kann. Katja hofft nun, dass ihre Erkenntnisse auch in der Stadt Neuburg praktische Umsetzung finden und bei zukünftigen Bauprojekten stärker berücksichtigt werden.  Franziska Stöckl, Alexander Scholz und Niklas Mayr erhielten einen zweiten Preis für ihre Untersuchungen, inwieweit Bäume das Klima auf versiegelten Flächen verbessern können – eine Fragestellung mit hoher Relevanz für zukünftige Stadtplanung. Vor allem für den Pausenhof der FOSBOS, die auf dem Weg zur Klimaschule ist, eine spannende Frage für eine mögliche Umsetzung.    Technik auf höchstem Niveau: KI-gestützter Kippensammelroboter  Im Fachbereich Technik erhielt Ewgenij Kiselev einen zweiten Preis für sein beeindruckendes Projekt: einen selbst konstruierten, gebauten und programmierten Kippensammelroboter, der mithilfe künstlicher Intelligenz trainiert wurde.  Unzählige Stunden investierte er in Konstruktion, Programmierung und das Training seines KI-Modells. Ziel war es, Zigarettenstummel zuverlässig zu erkennen und automatisiert einzusammeln – ein innovativer Beitrag zum Umweltschutz im öffentlichen Raum. Von der mechanischen Umsetzung über die Sensorik bis hin zur Entwicklung und Optimierung des Trainingsprozesses zeigte Ewgenij eindrucksvoll, auf welch hohem technischen und konzeptionellen Niveau an der FOSBOS gearbeitet wird. Sein Projekt verbindet gesellschaftliche Relevanz mit moderner Technologie und praxisnaher Problemlösung.    1. Preis in Chemie: Ilka Schade überzeugt mit nachhaltiger Forschung  Ein besonderes Highlight setzte Ilka Schade aus der 13. Klasse des Gesundheitszweigs. Die Schülerin aus Manching gewann im Fachbereich Chemie den ersten Preis mit ihrer Arbeit zu Abbauprozessen bei der Kompostierung von Kunststoffen.  In ihrem Projekt untersuchte sie differenziert, unter welchen Bedingungen sogenannte „kompostierbare“ Kunststoffe tatsächlich zersetzt werden und welche chemischen Prozesse dabei ablaufen. Mit präziser Versuchsdurchführung, sorgfältiger Messung und fundierter Auswertung zeigte sie, dass die Abbauprozesse deutlich komplexer sind als häufig angenommen. Damit leistet ihre Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Diskussion um nachhaltige Materialien und deren tatsächliche Umweltverträglichkeit.  Chemie und Biologie sind Ilkas Lieblingsfächer – „Das Lernen macht mir hier viel Spaß und fällt mir leicht“, sagt sie. Nach dem Abitur möchte sie deshalb Biochemie studieren. Besonders begeistert sie, dass dieses Fachgebiet internationale Perspektiven eröffnet: „Man kann überall auf der Welt arbeiten – und man kann etwas bewirken.“  Auch der Wettbewerb selbst war für sie eine wertvolle Erfahrung: „Ich habe nette Leute kennengelernt, wertvolle Kontakte geknüpft. Es waren sehr informative Tage. Die Juroren schätzen die Arbeiten sehr und haben mir hilfreiches Feedback für eine Weiterentwicklung meiner Forschungen gegeben.“  Mit dem ersten Preis qualifizierte sich Ilka für den Landeswettbewerb, der im April bei Rohde & Schwarz in München stattfinden wird. Dort präsentieren alle Erstplatzierten der Regionalwettbewerbe ihre Projekte. Die Landessiegerinnen und -sieger dürfen anschließend zum Bundeswettbewerb nach Herzogenaurach weiterziehen.    Große Freude an der FOSBOS  Entsprechend groß ist die Freude an der Schule. Martina Wenzel, Weitere Ständige Vertreterin der Schulleiterin an der FOSBOS Neuburg, betont: „Ich bin richtig glücklich, welch tolle Erfolge unsere engagierten Schülerinnen und Schüler erzielen konnten. Das kann nur funktionieren, weil wir an unserer Schule Lehrkräfte haben, die sich über die Maßen einbringen, die Jungforscher auch an Wochenenden und in den Ferien unterstützen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.“ Das große Engagement wurde mit einem Sonderpreis für die Beispielhafte Förderung junger Talente ausgezeichnet, den Cornelia Euringer-Klose mit nach Hause nehmen durfte. Mit ihm ist eine Fahrt zum Bundeswettbewerb verbunden, auf dem sie sicher einige neue Ideen sammeln kann.  Besonders hervorzuheben ist die Bedeutung dieses Erfolgs für die FOSBOS. Anders als an vielen anderen Schularten sind die Schülerinnen und Schüler hier nur vergleichsweise kurz an der Schule und stark mit der Vorbereitung auf das Abitur eingebunden. Die Zeit ist also sehr kurz. „Es ist extrem anspruchsvoll, unter diesen Bedingungen ein Jugend-forscht-Projekt auf diesem Niveau zu realisieren“, betont Cornelia Euringer-Klose. „Umso beeindruckender ist die Leistung unserer Schülerinnen und Schüler.“  Mit dem bislang erfolgreichsten Abschneiden in der Geschichte der FOSBOS Neuburg setzt die Schule ein starkes Zeichen für naturwissenschaftliche und technische Spitzenleistungen – und beweist eindrucksvoll, welches Potenzial in ihren Schülerinnen und Schülern steckt. 
Drinnen warm, draußen Winter – und mittendrin die Zukunft

Tag der offenen Tür 2026 an der FOSBOS Neuburg

08.02.2026 Samstag, 7. Februar 2026: Draußen war es entgegen allen Vorhersagen zumindest teilweise sonnig, aber trotzdem kalt – perfekte Bedingungen also, um sich nach einem Spaziergang etwas Spannendes im Warmen anzuschauen. Zum Glück öffnete die FOSBOS Neuburg genau jetzt ihre Türen und lud zum Tag der offenen Tür ein. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die Fach- und Berufsoberschule live und in action zu erleben.  Die FOSBOS Neuburg präsentiert sich als hochmoderne Schule. Im gesamten Schulhaus wird digital, flexibel und teilweise raumungebunden gearbeitet. Dieses Konzept fördert eigenständiges Lernen und bereitet die Schülerinnen und Schüler gezielt auf Studium und Berufsleben vor, in denen Selbstverantwortung eine zentrale Rolle spielt. Ergänzt wird dies durch vielfältige Maßnahmen zur individuellen Förderung und Berufsorientierung.  Ein zentrales Merkmal der FOS ist die große Auswahl an Ausbildungsrichtungen: Wirtschaft und Verwaltung, Technik, Sozialwesen sowie – als einzige FOS der Region – Gesundheit. Gerade letztere bietet spannende Einblicke in medizinisch-therapeutische Berufe und gesundheitsbezogene Grundlagen, etwa im Bereich Ernährung. Die BOS bietet die Ausbildungsrichtungen Wirtschaft und Verwaltung sowie Technik und erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit bei den Jugendlichen der Region. Für das Schuljahr 2026/27 ist die Anmeldung bereits online möglich, die persönliche Einschreibung im Sekretariat startet ab dem 23. Februar.  Großes Interesse weckte auch das bewährte digitale Schulkonzept. Als offenes Modell erlaubt es den Lernenden, in Prüfungsfächern zwischen rein digitalem oder kombiniertem Unterricht zu wählen, stets begleitet von Lehrkräften. An ausgewählten Tagen kann der digitale Schoolday sogar im Homeoffice stattfinden. Beim Tag der offenen Tür konnten die Gäste das Konzept selbst ausprobieren und sich beraten lassen.  Neben Informationen zu Profilfächern, Projekten wie Jugend forscht und internationalen Austauschprogrammen wurde auch der verantwortungsvolle Einsatz von Künstlicher Intelligenz vorgestellt. Nachhaltigkeit und Gesundheit spielen ebenfalls eine wichtige Rolle – belegt durch erneute Auszeichnungen als Internationale Nachhaltigkeitsschule und Gute gesunde Schule. Für gute Stimmung sorgte die Schulband mit einem mitreißenden Mix aus Soul, Funk und Rock.  Gemeinsam mit dem Kollegium präsentierte Martina Wenzel, weitere ständige Vertreterin der Schulleiterin, die Schule mit großer Begeisterung. Gemeinsam zum Erfolg – dieses Leitmotiv war an diesem winterlichen Februartag überall spürbar. Als die Besucher die FOSBOS Neuburg verließen, stand für viele fest: Diese Schule ist eine starke Perspektive für die Zukunft. 
Volles Haus in Neuburg

Starthilfe zur Klimaschule begeistert Teilnehmende aus ganz Bayern

05.02.2026 Großes Interesse, engagierte Diskussionen und ein randvoller Veranstaltungsraum: Die Fortbildung „Klimaschule – Dabeisein leicht gemacht“ lockte zahlreiche Lehrkräfte und Schulteams aus ganz Bayern nach Neuburg an der Donau. Gastgeberin war die FOSBOS Neuburg, die sich derzeit selbst auf den Weg zur Zertifizierung als Klimaschule Bayern macht. Martina Wenzel ließ es sich nicht nehmen, die Veranstaltung zu eröffnen und begrüßte die Teilnehmenden herzlich. Sie zeigte sich erfreut über die starke Resonanz und darüber, dass die FOSBOS Neuburg als Schule mit klarer Zukunftsorientierung den Rahmen für diesen Austausch bieten konnte. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Nachhaltigkeitsbeauftragten der FOSBOS Neuburg, Cornelia Euringer-Klose, die zugleich Mitglied im BNE-Team Bayern ist. Mit viel Engagement sorgte sie dafür, dass Theorie und Praxis sinnvoll miteinander verbunden wurden und die Teilnehmenden konkrete Unterstützung für den eigenen Schulalltag und ihre Bewerbung als Klimaschule erhielten. Ein besonderes Highlight war der Einblick in die Arbeit der Gastgeber: Benjamin Wipfler und Isabel Altrichter, beide Mitglieder des Bewerberteams der FOSBOS Neuburg, stellten Projekte der Schule auf dem Weg zur Klimaschule vor. Benjamin Wipfler, der den Umweltrat der Schule leitet, berichtete, wie dieses Gremium aus freiwillig teilnehmenden Schülerinnen und Schülern mit großem Engagement erfolgreiche Aktionen umsetzt, die auch gleich als Aktionen auf dem Weg zur Klimaschule genutzt werden können. Die Jugendlichen planen eigenständig Projekte, sensibilisieren ihre Mitschülerinnen und Mitschüler und tragen so aktiv dazu bei, Nachhaltigkeit im Schulalltag sichtbar zu machen. Im Mittelpunkt der Fortbildung standen praxisnahe Hilfestellungen für Schulen, die sich als Klimaschule bewerben möchten. Die Teilnehmenden erhielten einen Überblick über Ziele, Struktur und Anforderungen der Auszeichnung und lernten Wege kennen, wie der Einstieg unkompliziert gelingen kann. Themen wie CO₂-Bilanzierung, schulische Organisationsentwicklung sowie Beispiele aus dem Unterrichts- und Projektalltag zeigten, wie Klimaschutz systematisch in Schule integriert werden kann. Neben den inhaltlichen Impulsen spielte der Austausch untereinander eine zentrale Rolle. In Arbeitsphasen und Gesprächen entwickelten die Teilnehmenden eigene Ideen weiter, klärten Fragen und nahmen viele Anregungen für ihre Schulen mit. Die offene Atmosphäre machte deutlich, wie groß die Motivation ist, Nachhaltigkeit nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch umzusetzen. Die Veranstaltung in Neuburg zeigte eindrucksvoll: Der Weg zur Klimaschule ist für alle Schularten machbar. Mit klaren Zielen, guter Vernetzung und engagierten Teams können Schulen ihren Beitrag zum Klimaschutz sichtbar stärken. Die FOSBOS Neuburg setzte mit diesem erfolgreichen Fortbildungstag ein starkes Zeichen – sowohl für die eigene Bewerbung als Klimaschule als auch für eine nachhaltige Bildungszukunft in Bayern.

FOS und BOS Neuburg präsentieren sich Jugendlichen und Eltern

Tag der Offenen Tür am Samstag, 07.02.26 von 10:00 bis 14:00 Uhr
29.01.2026 Die Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Neuburg lädt für Samstag, den 7. Februar 2026, von 10 bis 14 Uhr zum Tag der offenen Tür in der Bahnhofstraße 150. Auf der Homepage können sich interessierte Jugendliche, die im kommenden Schuljahr die FOS oder die BOS besuchen wollen, sowie deren Eltern und Freunde vorab über die beiden Schultypen und die angebotenen Zweige informieren. Am Samstag besteht dann die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch mit Schulleitung, Fachbetreuern und Fachlehrern offene Fragen zu klären und Kontakt zu den Verantwortlichen aufzunehmen. Die einzelnen Fächer stellen sich mit Vorträgen oder Experimenten vor und Lehrer fungieren als „Giudes“, die die Gäste in die Fachräume und die Werkstätten führen. Die Schule präsentiert auch die verschiedenen Aktionen und Events, die den Schulalltag interessant gestalten. Jugendliche und Eltern können sich über Schule ohne Rassismus, Jugend forscht, Fairtrade-Schule, das Schülerparlament der FOSBOS, die Schulband oder die verschiedenen Möglichkeiten für einen Schüleraustausch nach Italien oder mit Erasmus in mehrere europäische Länder wie Irland informieren. Die FOSBOS bietet für die FOS die Ausbildungsrichtungen Technik, Wirtschaft und Verwaltung, Sozialwesen und Gesundheit an. Die BOS kann in den Ausbildungsrichtungen Wirtschaft und Verwaltung sowie Technik besucht werden. Junge Menschen, die einen ausreichenden Notendurchschnitt im mittleren Schulabschluss haben (FOS und BOS) sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung haben (BOS), können sich ab 17.02.2026 für das kommende Schuljahr anmelden. Infos über die Schule gibt es unter https://fosbos-neuburg.de. Telefonische Anfragen werden unter 08431 6098-200 beantwortet, Fragen per E-Mail gehen an verwaltung@fosbos-neuburg.de

Terminvorschau

Für den BOS-Vorkurs sind noch Plätze frei; es werden noch Anmeldungen entgegengenommen.