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Willkommen an der FOSBOS Neuburg!

Willkommen an der FOSBOS Neuburg an der Donau – hier führen wir zum (Fach-)Abitur in den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Technik, Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung.

Praxis und Theorie greifen dabei ineinander: In der 11. Klasse gehört die fachpraktische Ausbildung fest dazu, ergänzt durch persönliche Beratung und klare Einstiegswege über Vorklasse und Vorkurs.

Terminvorschau

Do.
22.10.26 18:00 - 20:00
Informationsveranstaltungen
Elternabend für die FOS mit Wahl des Elternbeirates und Vortrag der Agentur für Arbeit (18:00 Uhr, Hr. Kremmer)

Fachoberschule

Die Fachoberschule in Neuburg an der Donau führt in den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Technik, Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung zur (Fach-)Hochschulreife – praxisnah dank der fachpraktischen Ausbildung in der 11. Klasse.

Wer Grundlagen auffrischen möchte, startet über Vorklasse oder Vorkurs. Wahlpflichtfächer helfen, das eigene Profil zu schärfen.

Berufsoberschule

Die Berufsoberschule Neuburg an der Donau bietet drei Wege passend zum eigenen Profil: Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung – mit klaren Infos zu Zulassung, Wahlpflichtfächern und Beratung für einen sicheren Start bis zur Fachhochschulreife oder Hochschulreife.

Wer zusätzlich vertiefen möchte, findet mit der 13. Klasse und dem Seminarfach den nächsten Schritt.

Aktuelles aus dem Schulleben

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Schöne Pfingstferien!

06.06.2025 Wir wünschen euch erholsame Pfingstferien!
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FOSBOS Neuburg bei Feier des Grundgesetzes und der Demokratie auf dem Schrannenplatz

03.06.2025 An einem sonnigen Samstagnachmittag Ende Mai nahm eine kleine Delegation der FOS/BOS Neuburg an der Donau an einer Veranstaltung zur Feier des Grundgesetzes und der Demokratie auf dem Schrannenplatz teil. Ausgerichtet wurde die Kundgebung von dem Bündnis für Demokratie - gegen Rassismus und Hass unter der Leitung von Prof. Widuckel von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Vorfeld hatten Frau StR Daniela Eichelsdörfer und Frau OStR Tanja Guppenberger-Bartl mit den Schülerinnen Marina Habermeier und Hana Hodzic, beide FS11b, Redebeiträge ausgearbeitet, die wir im Folgenden teilen möchten.   Beitrag von Hana Hodzic, FS11b:
„Schulen sind zentrale Orte, um demokratische Werte wie politische Teilhabe, Freiheit und Gleichheit zu vermitteln. Fächer wie Politik und Gesellschaft oder Geschichte erklären Staatsstrukturen, Menschenrechte und Bürgerpflichten. Methoden wie Projektarbeit, Debatten oder Rollenspiele fördern unser kritisches Denken und unsere Urteilsfähigkeit. Sie helfen uns dabei, unseren Horizont zu erweitern und eine politische Meinung zu bilden, indem wir uns selbst beteiligen, unsere Meinung äußern und von den Ideen und Denkweisen unserer Mitschüler lernen. Oftmals sind Schulen nicht vollständig demokratisch organisiert, was die Teilhabe der Schüler einschränken kann. Desto wichtiger ist es, dass wir als Schüler unsere Chance zur Demokratie in der Schule ergreifen, um dieses System auszubauen und weiterzuentwickeln. Es ist wichtig, dass Schulen Strukturen schaffen, die eine echte Mitbestimmung ermöglichen und die Schüler aktiv in die Gestaltung ihrer Lernumgebung einbeziehen. Für mich bedeutet Demokratie in der Schule die Freiheit mitzubestimmen, die Chance meine Meinung zu äußern mit dem Wissen, dass sie gehört wird. Insgesamt ist die Förderung von Demokratie in Schulen ein fortlaufender Prozess, der sowohl uns, die Schüler, als auch unsere Lehrkräfte einbezieht. Durch die Schaffung eines demokratischen Klimas kann unsere Schule dazu beitragen, dass wir Schüler zu engagierten und informierten Bürgern heranwachsen, die bereit sind, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen und die Demokratie zu wahren und zu schützen.“     Beitrag von Marina Habermeier, FS11b: „Für mich bedeutet Demokratie Freiheit, Mitbestimmung und Gleichberechtigung. Aber sie ist nicht nur etwas, das im Bundestag passiert oder in großen Wahlen. Sie ist auch nichts, was erst im Erwachsenenalter beginnt, sondern sie fängt bereits in jungen Jahren an, ganz besonders in der Schule. Denn Schule ist nicht nur ein Ort zum Lernen von Mathe, Deutsch oder Geschichte. Wir lernen dort auch, wie wir als Gesellschaft zusammenleben wollen. Und genau da spielt Demokratie eine wichtige Rolle. In einer Demokratie zählt jede Stimme – und das gilt auch für uns Schülerinnen und Schüler. Im Schülerparlament beispielsweise, in dem ich auch selbst mitwirke, setzen wir uns für unsere Interessen ein und gestalten den Schulalltag mit. Pro Klasse werden zwei Personen in dieses Gremium gewählt, dem ein Präsidium bestehend aus drei Personen vorsitzt. Es finden drei bis vier Sitzungen pro Schuljahr statt. Zusätzlich existieren Ausschüsse, zum Beispiel zum Thema Schulhausgestaltung, die separat zusammentreten. In den Sitzungen diskutieren wir über Themen, die uns wirklich betreffen, zum Beispiel über Pausenregelungen, Projektwochen oder Verbesserungen im Schulalltag. Wir bringen Vorschläge ein, stimmen ab und suchen gemeinsam nach Lösungen. Das ist wichtig, weil wir lernen, Verantwortung zu übernehmen, Kompromisse zu finden und andere Meinungen zu respektieren. Demokratie in der Schule bedeutet: Mitbestimmen statt nur Zuhören, und Entscheidungen gemeinsam tragen – auch wenn die eigene Wunschlösung nicht immer gewinnt. Das alles bereitet uns auf das Leben außerhalb der Schule vor. Denn auch in der Gesellschaft funktioniert Demokratie nur, wenn Menschen mitreden, sich einbringen und mitgestalten. Deshalb ist es so wichtig, dass wir schon in der Schule Demokratie leben – nicht nur im Unterricht, sondern auch ganz praktisch, zum Beispiel im Schülerparlament. Demokratie ist nicht selbstverständlich. Sie braucht Engagement, Respekt und vor allem Mut. Und sie beginnt genau hier – mit uns, unseren Stimmen, unseren Ideen und unserer Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.“
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FOSBOS Neuburg startet festlich ins Stadtradeln 2025

26.05.2025 Auch in diesem Jahr wird die FOSBOS Neuburg mit vollem Einsatz beim Stadtradeln 2025 vertreten sein. An der offiziellen Auftaktveranstaltung auf dem Schrannenplatz nahmen insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften stellvertretend für die gesamte Schulfamilie teil und setzten dabei ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Mobilität und umweltpolitisches Engagement. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Schulband der FOSBOS, die mit drei energiegeladenen Songs für mitreißende Stimmung auf der Bühne sorgte. Gemeinsam mit den Musikgruppen weiterer Neuburger Schulen verwandelten sie den Platz in ein lebendiges Event und zeigten damit, wie gut Bewegung, Umweltbewusstsein und Kreativität zusammenpassen. Neben der musikalischen Beteiligung brachte sich die FOSBOS auch künstlerisch ein. So gestalteten kreative Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrer Lehrkraft Frau Schwartze einen eigenen Beitrag zum „Fahrradbaum“ – einem gemeinsamen Kunstprojekt aller teilnehmenden Schulen, das symbolisch für umweltfreundliche Mobilität steht und die Wünsche der jungen Generation an die Politik zum Ausdruck bringt. Die farbenfrohen Einzelteile sollen im Laufe der Aktion durch die Schulen Neuburgs wandern und dabei immer weiter wachsen. Die eigens gestaltete Felge der FOSBOS ist ein Mix aus charakteristischen Farben, Formen und Themen der Schule - entstanden auf dem Pausenhof, der hierfür kurzzeitig in ein Freiluft-Graffiti-Atelier verwandelt wurde. Mit Bezug zur Umweltschule liest sich darauf „Radfahren ist die schönste Art, die Natur zu umarmen“ und natürlich durfte da auch die Schulhof-Ente als Motiv nicht fehlen. Mit Schwung, Musik und einer starken Botschaft beteiligt sich die FOSBOS Neuburg aktiv am Stadtradeln – und zeigt einmal mehr, wie gelebtes Engagement in Schule, Stadt und Umwelt Hand in Hand gehen kann.
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Staunen und Jubel im MINT-Bereich der FOSBOS Neuburg

13.05.2025 Da staunten sie nicht schlecht, die Vertreter des Landratsamts Neuburg, sowie Frau Dr.Hertle, die Schulleiterin des Berufsbildungszentrums Neuburg, und die Kollegen der mit den Naturwissenschaften beschäftigten Lehrkräfte der FOSBOS Neuburg. Da ließ sich ein Plastikvogel balancieren, der nur mit der Schnabelspitze auf einem Finger auflag. Da stabilisierte sich ein Kreisel von ganz allein und ein Kollege bewegte sich automatisch auf einem Drehstuhl hin und her, nur weil er ein sich drehendes Rad mal so, mal so hielt. Anlass der Show war die Einweihung des MINT-Bereich der FOSBOS Neuburg am neuen Standort in der Bahnhofstraße. Die Fachschaft hatte Versuche und Experimente vorbereitet, Kuchen gebacken, und eine kleine Feier abgehalten, bei der die neuen Räume auch besichtigt werden konnten. Die Freude auf viele Möglichkeiten in der Zukunft war und ist groß. Vor allem die Naturwissenschaft haben hier ein neues Heim gefunden, also die Fächer Physik, Biologie, Gesundheit, Chemie und Technologie nebst den dazu gehörenden Sammlungen. Ein halbes Jahr dauerte die Renovierung der Räumlichkeiten und der Umzug aus der Eybstraße. Jetzt ist der Bereich besser geeignet für Schüler-Experimente und natürlich auch grundlegend modernisiert mit Verdunklungsanlage, Stromzufuhr für die Schülertische, moderne Beamer, Dokumentenkameras und stabilem WLAN. Weiter stehen zwei Klassenzimmer für theoretischen und praktischen naturwissenschaftlichen Unterricht zur Verfügung, dazu zwei Informatikräume, zwei Vorbereitungsräume und zwei Räume für wissenschaftliche Sammlungen und für Experimente. Damit kann die FOSBOS ihren Schülerinnen und Schülern auch bei den Naturwissenschaften die bestmögliche Lernumgebung bieten. Nach Monaten harter Arbeit ist damit ein weiterer wichtiger Meilenstein beim Umzug der FOSBOS in die Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße abgeschlossen: Die Baumaßnahmen sind mit MINT-Bereich im Wesentlichen beendet, der Unterricht im MINT-Bereich ist mittlerweile regulär aufgenommen. Dank der Unterstützung durch das Schulleitungsteam, das Sekretariat und alle Lehrkräfte konnten die Unannehmlichkeiten für die Schülerinnen und Schüler so gering wie möglich gehalten werden. Das war vor allem ein Verdienst des Hausmeisters Herrn Menzel, der jede Maßnahme bei der Durchführung begleitet hat und dabei sogar in den Ferien nicht ausruhte. So hat er beispielsweise in den Osterferien die Installation der PV-Anlage koordiniert. Dank gebührt auch der Fachschaft Physik, v.a. Herr Hauser und Herr Scholz: Sie haben den gesamten Umzug geplant und durchgeführt, was viel Arbeit, Schwitzen und Mitdenken erforderte. Eine wichtige Voraussetzung für ein Gelingen des Umzugs war aber auch die gute Zusammenarbeit mit dem Landratsamt bei Planung, Finanzierung und Durchführung des Umzugs. Umbau und Renovierung des MINT-Bereichs der FOSBOS Neuburg wäre also ohne die Zusammenarbeit von vielen nicht möglich gewesen, oder, um mit der amerikanischen Schriftstellerin Helen Keller zu sprechen: „Allein können wir so wenig erreichen, zusammen jedoch so viel.“
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Lebensretter an der FOSBOS Neuburg

Schüler registrieren sich für Stammzell- und Organspende

13.05.2025 Alle zwölf Minuten wird in Deutschland bei einem Menschen Blutkrebs diagnostiziert – eine Erkrankung, die für Betroffene lebensbedrohlich ist. Eine Stammzellspende kann in vielen Fällen die einzige Heilungschance bieten. Doch die Suche nach einem passenden Spender gestaltet sich schwierig, da sage und schreibe 13000 Gewebemerkmale übereinstimmen müssen. Umso wichtiger ist es, dass sich möglichst viele Menschen typisieren lassen, damit die Chance, einen potentiellen Lebensretter zu finden, so weit wie möglich steigt. Großes soziales Engagement zeigten in diesem Zusammenhang die Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Neuburg. Im Rahmen einer Typisierungsaktion an der Schule ließen sich zahlreiche junge Menschen typisieren, um sich als potenzielle Stammzellspender in die Datei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) aufnehmen zu lassen. Lehrer Markus Mißlbeck, der die Aktion organisierte, freut sich über die große Bereitschaft der jungen Menschen, sich für andere zu engagieren. Über 750 Schülerinnen und Schüler der FOSBOS wurden in den vergangenen Jahren registriert. Acht ehemalige Schüler haben bereits Stammzellen gespendet und damit lebenswichtige Hilfe geleistet. Für dieses anhaltende Engagement wurde die Schule mit dem Schulsiegel der DKMS ausgezeichnet. Ergänzt wurde die Typisierungsaktion durch eine Informationsveranstaltung des Gesundheitsamts Neuburg, das über Organspende aufklärte. Da viele Patienten dringend auf Spenderorgane angewiesen sind, wurde das Thema mit großem Interesse aufgenommen. Zahlreiche Organspendeausweise konnten dabei ausgegeben werden. Die Aktion an der FOSBOS Neuburg zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Aufklärung und Engagement an Schulen sind – denn jeder registrierte Spender kann ein Leben retten.
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Rollstuhlerfahrung hautnah

Perspektivwechsel für mehr Verständnis

13.05.2025 Ein Perspektivwechsel hilft meist am besten, um die Lebenswelt eines anderen Menschen verstehen und nachvollziehen zu können – genau das war Ziel der Fortbildung zum Thema Rollstuhlfahren, die kürzlich an unserer Schule stattfand. Teilgenommen daran haben sowohl interessierte Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte, die gemeinsam einen lehrreichen und bewegenden Nachmittag erlebten. Sebastian Riesinger (FS12a), selbst Rollstuhlnutzer und aktiver Rollstuhlbasketballer, berichtete eindrucksvoll aus erster Hand von seinem Alltag, den Herausforderungen im öffentlichen Raum sowie den Hürden und Chancen im schulischen Umfeld. Seine persönlichen Einblicke vermittelten einen authentischen und inspirierenden Zugang zum Thema Mobilität mit dem Rollstuhl. Im anschließenden Praxisteil hatten alle Teilnehmenden die Möglichkeit, selbst in den Rollstuhl zu steigen und sich im und außerhalb des Schulgebäudes zu bewegen – sei es durch enge Türen, im Klassenzimmer, über Rampen oder über den Pausenhof. Viele merkten dabei schnell, wie anspruchsvoll scheinbar einfache Situationen werden können. Ein besonderes Highlight war das abschließende Rollstuhlbasketballspiel unter Anleitung von Sebastian. Mit großer Leidenschaft vermittelte er nicht nur Techniken, sondern auch den Spaß und Teamgeist, der diesen Sport auszeichnet. Das Spiel sorgte für Begeisterung, sportliche Herausforderung und viele gemeinsame Erfolgserlebnisse. Die direkte Erfahrung ermöglichte so einen intensiven Perspektivwechsel und sensibilisierte die Teilnehmenden nachhaltig für die Bedürfnisse und Potenziale von Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung – ein wertvoller Beitrag zu gelebter Inklusion an unserer Schule.