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Willkommen an der FOSBOS Neuburg!

Willkommen an der FOSBOS Neuburg an der Donau – hier führen wir zum (Fach-)Abitur in den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Technik, Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung.

Praxis und Theorie greifen dabei ineinander: In der 11. Klasse gehört die fachpraktische Ausbildung fest dazu, ergänzt durch persönliche Beratung und klare Einstiegswege über Vorklasse und Vorkurs.

Terminvorschau

Do.
22.10.26 18:00 - 20:00
Informationsveranstaltungen
Elternabend für die FOS mit Wahl des Elternbeirates und Vortrag der Agentur für Arbeit (18:00 Uhr, Hr. Kremmer)

Fachoberschule

Die Fachoberschule in Neuburg an der Donau führt in den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Technik, Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung zur (Fach-)Hochschulreife – praxisnah dank der fachpraktischen Ausbildung in der 11. Klasse.

Wer Grundlagen auffrischen möchte, startet über Vorklasse oder Vorkurs. Wahlpflichtfächer helfen, das eigene Profil zu schärfen.

Berufsoberschule

Die Berufsoberschule Neuburg an der Donau bietet drei Wege passend zum eigenen Profil: Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung – mit klaren Infos zu Zulassung, Wahlpflichtfächern und Beratung für einen sicheren Start bis zur Fachhochschulreife oder Hochschulreife.

Wer zusätzlich vertiefen möchte, findet mit der 13. Klasse und dem Seminarfach den nächsten Schritt.

Aktuelles aus dem Schulleben

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Ein unvergessliches interkulturelles Erlebnis

Gegenbesuch aus Ghana

29.03.2025 Im Rahmen des erfolgreichen Schüleraustauschs mit der Juaben Senior High School in Ghana begrüßte die Fach- und Berufsoberschule Neuburg vier ghanaische Schülerinnen und zwei Lehrer zu ihrem Gegenbesuch. Die Unterbringung in Gastfamilien gab den Gästen die Möglichkeit, die deutsche Kultur aus erster Hand zu erleben. Während der ersten Tage machten sich alle bei Kennenlernspielen sowie einer Führung durch das Schulgelände besser miteinander vertraut. Ein Rundgang durch die Stadt Neuburg ermöglichte den Gästen, das historische Flair der Umgebung zu entdecken. Das Wetter in Deutschland war für Gastschülerinnen ungewohnt kühl – ein wahrer Schock nach den tropischen Temperaturen in Ghana. Auch das deutsche Essen stellte einige vor neue Herausforderungen. Während die ghanaischen Lehrer das Essen genossen und sich für die deutschen Gerichte begeisterten, waren die Schülerinnen eher skeptisch, was die Küche betraf. In der Partnerschule nahmen die ghanaischen Schülerinnen an Unterrichtshospitationen teil und erhielten so einen wertvollen Einblick in das deutsche Bildungssystem. Besonders spannend war für alle die Teilnahme am Elektro- und Metallpraktikum, bei dem fachliche Themen und berufliche Perspektiven ausgetauscht wurden. Am Wochenende verbrachten die Gäste Zeit in den Gastfamilien und unternahmen individuelle Ausflüge, die es ihnen ermöglichten, mehr über die deutsche Kultur und Lebensweise zu erfahren. Der letzte Tag des Gegenbesuchs stand ganz im Zeichen der bayerischen Kultur: Ein gemeinsamer Nachmittag mit traditionellen Spielen, Tänzen und einer bayerischen Brotzeit ließ die Schülerinnen die regionalen Bräuche hautnah erleben. Zum Abschluss stand ein gemeinsamer Besuch eines Fußballspiels des FC Ingolstadt auf dem Programm, das die Gruppe begeistert hat und das den kulturellen Austausch noch einmal auf sportliche Weise abrundete. Der Austausch förderte nicht nur den fachlichen und kulturellen Dialog, sondern war auch eine wertvolle Erfahrung für alle Beteiligten, die über die vielen gemeinsamen Erlebnisse und das Teilen von Traditionen neue Perspektiven gewonnen haben. Der Grundstein für eine dauerhafte interkulturelle Zusammenarbeit wurde hiermit gelegt. Die Stiftung Jugendaustausch Bayern fördert das Projekt. Hier kann man mehr über die Stiftung erfahren: https://jugendaustausch.bayern/.
  Gefördert durch Engagement Global. Service für Entwicklungsinitiativen mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Außerdem wurde das Projekt vom Landkreis Neuburg-Schrobenhausen gefördert. Mehr Infos über Engagement Global und die Projekte sind hier zu finden https://www.globaleslernen.de/de. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein die FOSBOS Neuburg verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder.
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Eine Reise, die Welten verbindet

Die Schulpartnerschaft zwischen Neuburg und Juaben
29.03.2025 Um 9.Juli 2024 um 3:00 Uhr morgens beginnt für neun Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse der Fach- und Berufsoberschule Neuburg ein außergewöhnlicher Schultag: Sie versammeln sich erwartungsvoll am Flughafen. Die Reise, initiiert von den Lehrern Marion Büchl und Moritz Hille, führt sie für 14 Tage nach Ghana, davon eine Woche an die Juaben Senior High School im Herzen des Ashanti-Landes. Diese Bildungsreise wird durch eine großzügige finanzielle Unterstützung des Entwicklungspolitischen Schulaustauschs von Engagement Global (ENSA), der Stiftung Jugendaustausch Bayern sowie des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen ermöglicht. Bereits in der ersten Woche wird der Schulalltag der ghanaischen Partner zur prägenden Erfahrung. Der Unterschied könnte kaum größer sein: In den überwiegend nur mit Tafel und Stift ausgestatteten Klassenzimmern sitzen meist mehr als 50 Schüler, die alle eine Schuluniform tragen. Trotz dieser Unterschiede fällt die Verständigung leicht, da alle englisch sprechen. Die herzliche Aufnahme an der Schule fördert rasch neue Freundschaften. Handynummern werden ausgetauscht und Selfies gemacht. Gemeinsam bereiten alle Schülerinnen und Schüler Kaiserschmarrn zu und verfeinern ihn mit lokalen Mangos – ein ungewöhnliches Rezept in einem Land, dessen traditionelle Küche nur wenige Desserts kennt. In der Schulküche herrscht geschäftiges Treiben. Deutsche und ghanaische Schülerinnen und Schüler arbeiten Hand in Hand. Die Sprachbarrieren lösen sich durch die universelle Sprache des Kochens. Gemeinsam lachen und plaudern die Jugendlichen, während der Kaiserschmarrn langsam Form annimmt. Der fertige Kaiserschmarrn, kombiniert mit der Frische der Mangos, wird begeistert probiert. Der Hauswirtschaftslehrerin der Juaben Senior High School schmeckt es so gut, dass sie das Rezept in ihren Unterricht integrieren möchte. Kaiserschmarrn vielleicht bald als neues ghanaisches Nationalgericht? Die einheimischen Lehrkräfte sind dieser scherzhaft gemeinten Idee scheinbar nicht abgeneigt. Die deutschen Lehrkräfte stehen vor der spontanen Aufforderung, eine Geschichtsstunde auf Englisch zu halten. Diese ungewohnte Situation bringt so manche Herausforderungen mit sich: Fachbegriffe, die in ihrer eigenen Sprache vertraut sind, fehlen oft, aber die Lehrkräfte improvisieren gekonnt. Und sie gewinnen sogar kurzfristig neue Schüler: Ein neugieriges Huhn stattet dem Klassenzimmer einen kurzen Besuch ab. Ein besonderes Ereignis ist eine große Veranstaltung mit traditionellen Tänzen. Die deutschen Gäste haben ihre Dirndl und Lederhosen mitgebracht und werden dazu aufgefordert, an den Tänzen teilzunehmen. Ihre Darbietung wird mit begeisterten Anfeuerungsrufen und tosendem Applaus belohnt. Nach einer Woche heißt es Abschied nehmen von der Juaben High School und die Schülergruppe macht sich auf, um in der zweiten Woche Ghana in seiner ganzen Vielfalt zu erkunden. Busse und Insassen werden nicht nur von den holprigen Straßen Ghanas herausgefordert, die Gäste aus Deutschland sehen auch ein lebendiges Bild des Landes: Bunte Märkte, geschäftige Menschen und zahlreiche Tiere. Das größte Abenteuer erwartet die Reisenden, als der Bus kurz vor dem Hotel im Sand stecken bleibt. Gemeinsam mit Einheimischen gelingt es mit viel Teamgeist und Improvisationstalent, nach vier intensiven Stunden den Bus zu befreien und die Fahrt fortzusetzen. Dieser Zwischenfall wird die Gruppe ein Leben lang begleiten. Die anfängliche Skepsis der Jugendlichen gegenüber dem ghanaischen Essen weicht allmählich einer überraschenden Begeisterung. Vorsichtig entdecken sie die Vielfalt der ghanaischen Küche, die geprägt ist von intensiven Aromen. Gerichte wie Jollof Rice – ein würziges Reisgericht – sowie Yamswurzeln oder frittierte Kochbananen erweisen sich als überraschend schmackhaft, wenn man sich einmal darauf einlässt. Besonderen Anklang fanden die frischen Früchte wie Mangos, Bananen oder Kokosnüsse, deren Geschmack nicht zu vergleichen ist mit den Früchten, die man in Deutschland im Supermarkt kaufen kann. Ein Blick in das Handwerk der Einheimischen offenbart die faszinierende Vielfalt und Kreativität des ghanaischen Alltags. Die traditionelle Palmölproduktion ist ein komplexer Prozess, bei dem die tiefroten Palmfrüchte in mühsamer Arbeit von Hand verwertet werden. Die Muschelernte im Delta des Flusses Volta gewährt Einblicke in die alltägliche Arbeit der Fischer. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich die Bastmattenherstellung, bei der fleißige Hände aus Schilfrohr und Palmblättern kunstvolle Matten weben. Diese Handwerkskunst wird seit Generationen weitergegeben und ist ein unverzichtbarer Bestandteil des lokalen Lebens. Die Weberei von Bonwire, bekannt für ihre Kente-Stoffe, ist ein weiteres Highlight. Kente, ein Stoff mit leuchtenden Farben, wird in aufwändiger Handarbeit gewebt. Die Muster und Farben haben tiefere Bedeutungen und spiegeln die Geschichte und Tradition der ghanaischen Kultur wider. Ein Highlight der Reise ist die Übernachtung im Baumhaus des Kakum-Nationalparks. Hoch oben im Dschungel, umgeben von den Geräuschen des Regenwalds, erleben die Jugendlichen eine unvergessliche Nacht. Der Baumwipfelpfad bietet atemberaubende Ausblicke und ermöglicht, das grüne Paradies aus der Vogelperspektive zu betrachten. Die Bootsfahrten im Volta-Delta offenbaren die sanfte Schönheit der Wasserlandschaften und das Leben entlang der Flüsse. Im Tafi-Atome-Affenschutzreservat begegnen die Schülerinnen und Schüler Monameerkatzen, die durch ihre Neugier und Verspieltheit bezaubern. Mit Bananen in der Hand werden die Affen angelockt, springen auf den Arm der Besucher und genießen die köstlichen Leckereien. Die Sklavenburg in Cape Coast ist ein eindringliches Zeugnis der dunklen Ära des transatlantischen Sklavenhandels. Als zentraler Knotenpunkt dieses grausamen Netzwerks bietet die Festung einen ungeschönten Blick auf die unmenschlichen Bedingungen, unter denen Millionen von Afrikanern versklavt wurden. Die Erlebnisse in Ghana haben bei den Jugendlichen die Augen für die globale Ungleichheit geöffnet und lassen sie die eigenen Privilegien mit neuer Wertschätzung betrachten. Die Begegnung mit anderen Kulturen hat ihnen gezeigt, wie vielfältig das Leben sein kann. Die Fähigkeit der Ghanaer, aus wenig viel zu machen, hat die Neuburger Schülerinnen und Schüler gelehrt, Ressourcen bewusster einzusetzen und Probleme kreativ zu lösen. „Diese Reise hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, offen für neue Perspektiven zu sein und unser eigenes Handeln zu reflektieren. Es ist wichtig, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und die eigene Komfortzone zu verlassen“, so Marion Büchl. „Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Projekte und darauf, unseren Schülerinnen und Schülern noch mehr bereichernde Erfahrungen zu ermöglichen“, ergänzt Moritz Hille. Die Partnerschaft zwischen den beiden Schulen soll weiter ausgebaut werden, ein Gegenbesuch der Ghanaer in Neuburg erfolgte im Herbst 2024.
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Hospitationstag der RSN in der FOS

27.02.2025 Am 26. Februar 2025 hatten interessierte Neuntklässlerinnen und Neuntklässler der RSN die Gelegenheit, einen Tag an der FOSBOS Neuburg zu verbringen und dort zu hospitieren. Ziel dieses Besuchs war es, einen praxisnahen Einblick in die unterschiedlichen Ausbildungsrichtungen der FOS zu erhalten und eine Orientierungshilfe für die eigene schulische Zukunft zu gewinnen. Die Veranstaltung fand im Rahmen der FOS-Kooperation statt und wurde von Herrn Thomas Haran (FOS) und Frau Ingrid Harrer-Hoffmann (RSN) betreut.
Die Schülerinnen und Schüler wurden in Kleingruppen auf die verschiedenen Zweige Technik, Wirtschaft, Gesundheit und Soziales aufgeteilt. Jede Gruppe wurde von Tutoren aus der FOS begleitet, die als Ansprechpersonen dienten und ihre Erfahrungen mit den Besuchenden teilten. Die Hospitation umfasste die Teilnahme am regulären Unterricht, wodurch die Neuntklässlerinnen und Neuntklässler einen realistischen Eindruck von den Anforderungen und Lehrinhalten der jeweiligen Fachrichtungen erhielten.
Zusätzlich zu den Unterrichtsbesuchen fand eine Schulhausführung statt, bei der die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Fachräume kennenlernen konnten. So konnten die Realschülerinnen und Realschüler einen umfassenden Eindruck vom Schulalltag an der FOS gewinnen und offene Fragen mit den Lehrkräften und Tutoren besprechen. Die Veranstaltung war somit ein wichtiger Baustein zur Berufsorientierung.
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Studieninformationstag an der FOSBOS Neuburg - ein voller Erfolg

24.02.2025 An einer FOS oder BOS kann man das Abitur erwerben. Klar. Mit einem Abitur kann man dann auch einen Beruf lernen, aber die meisten denken ans Studieren. Auch klar. Nur – was kann man studieren? Wo kann man welches Fach studieren? Welche Uni ist am besten für mich geeignet? Möchte ich an einer Uni oder an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften studieren? Diese und andere Fragen stellen sich viele Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Neuburg. Da es der Schule laut Martina Wenzel, der Weiteren Ständigen Vertreterin der Schulleiterin, ein echtes Anliegen ist, ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich im Prozess der Berufs- und Studienorientierung zu begleiten und zu unterstützen und sie optimal auf ein Studium vorzubereiten, waren beim diesjährigen Studieninformationstag die Referenten von fünf Universitäten und Hochschulen eingeladen, die Fragen der Jugendlichen zu beantworten. Schon zum zweiten Mal fand diese Veranstaltung an der FOSBOS Neuburg statt, und wieder war das Interesse enorm. Die Vorträge mit anschließender Möglichkeit zum persönlichen Gespräch stießen auf ein reges Echo von Seiten der Jugendlichen. Jeweils 75 Minuten lang informierten die Referenten, Studienberater und Experten der Hochschulen fundiert über die Besonderheiten ihrer Einrichtungen und über einzelne Studienfelder, danach wechselte die Zuhörerschaft und in einem zweiten Zeitfenster konnten sich die Schüler dann intensiv mit einem weiteren Studiengang beschäftigen. Die Referenten hatten ihre Vorträge exakt auf die zukünftigen Absolventen der 12. und 13. Klasse der Fach- und Berufsoberschule zugeschnitten: Zugangsvoraussetzungen, Studieninhalte, Karriereaussichten und besondere Vorzüge der Studiengänge sollten den Jugendlichen die Entscheidungsfindung, welches Studium sie absolvieren wollten, erleichtern. Aus der schwäbischen Metropole Augsburg waren gleich zwei Hochschulen eingeladen. Neben der Universität Augsburg, die das Studienfeld Lehramt vertrat, war auch die Technische Hochschule mit dem Studienfeld Wirtschaft vor Ort. Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg informierte über das Studienfeld Gesundheit, was für die Neuburger Absolventinnen und Absolventen besonders interessant war, ist die Ausbildungsrichtung Gesundheit doch eine Spezialität der FOSBOS Neuburg. Die in Neuburg ebenfalls wichtige Ausbildungsrichtung Sozialwesen besuchte häufig die Veranstaltungen der Referentin der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, während die Technische Hochschule Ingolstadt, die ja gerade einen neuen Campus in Neuburg aufbaut, sich um die Techniker kümmerte. Anschließend waren sich viele der angehenden Lehrer, Wirtschaftsingenieure, Journalisten, Wirtschaftspsychologen, Mediziner oder Luftfahrttechniker viel sicherer als zuvor, was sie nach dem Abi machen wollen und vor allem auch wo. Sicher ist auch, dass der Studieninformationstag an der FOSBOS Neuburg eine Tradition werden wird, denn auch 2026 wird er wieder stattfinden.
Ewgenij Kiselev (Selbstgebautes Nachtsichtgerät)
Ewgenij Kiselev (Selbstgebautes Nachtsichtgerät)

Jugend forscht-Projekte 2025

15.02.2025 Mit zwei spannenden Projekten aus den Bereichen Technik und Geo- und Raumwissenschaften nehmen Schüler der 12. und 13. Jahrgangsstufe der Fach- und Berufsoberschule Neuburg am 18. und 19. Februar am Regionalwettbewerb Jugend forscht in Ingolstadt teil. Betreut wurden die Jungforscher von der Chemikerin Cornelia Euringer-Klose und Alfred Hugl, Elektroniker der schuleigenen Elektrowerkstatt. Martina Wenzel, Weitere Ständige Vertreterin der Schulleiterin zeigt sich begeistert von der Kreativität der Neuburger Nachwuchswissenschaftler mit ihren anspruchsvollen Arbeiten und drückt die Daumen für den Wettbewerb. Thema 1: „Kann ein selbstgebautes Nachtsichtgerät eine Taschenlampe ersetzen?“ Schon immer hat sich der 18-jährige Ehekirchener Ewgenij Kiselev für Technik interessiert – inspiriert von seinem Vater, der mit ihm viele Stunden in der eigenen Werkstatt beim Tüfteln verbrachte. Bei einer Diskussion mit Freunden über Spezialeinheiten entstand schließlich die Idee, selbst ein Nachtsichtgerät zu bauen. Kurz entschlossen wurden alle nötigen preisgünstigen Komponenten organisiert und mithilfe eines selbst programmierten Raspberry Pi miteinander sinnvoll verknüpft. Um zu ermitteln, wie gut es sich mit einem solchen Nachtsichtgerät tatsächlich sehen lässt, wurde dieses in verschiedenen Situationen getestet seine Stärken und Schwächen gegenüber einer Taschenlampe ermittelt. „Ich bin schon sehr gespannt auf die Projekte der anderen Teilnehmer“, freut sich Ewgenij auf den Wettbewerb. Thema 2: „Hat das Einbringen von Pflanzenkohle in Moorböden Einfluss auf die Erosion?“ Fabian Liepold besucht die 13. Klasse der Ausbildungsrichtung Technik der Fachoberschule Neuburg. Die Extremwetterereignisse und deren Auswirkungen auf unser Donaumoos mit Dürreperioden und Überschwemmungen lieferten die Idee für sein Projekt. Das Einbringen von Pflanzenkohle wird als eine  Möglichkeit diskutiert, um Kohlenstoff langfristig in Böden einzubringen. Vor diesem Hintergrund untersucht der Nassenfelser Schüler den Einfluss der Pflanzenkohle auf das Erosionsgeschehen in Mooren und nimmt den Bodenverlust durch Wind während Trockenperioden, die schlechte Infiltrierfähigkeit der entwässerten trockenen Moorböden nach plötzlich auftretenden Starkregenereignissen sowie die Wasserspeicherfähigkeit dieser Böden genauer unter die Lupe.   Fotos: Cornelia Euringer-Klose / Ewgenij Kiselev
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Deutsch-französischer Entdeckungstag

Besuch bei Airbus in Donauwörth

07.02.2025 Am 30.1.25 besuchten wir, die Französischlernenden der FOSBOS mit Frau Stadler und Frau Pinto, das deutsch-französische Unternehmen Airbus in Donauwörth. Die Exkursion fand im Rahmen des deutsch-französischen Entdeckungstages statt, das vom Deutsch-Französischen Jugendwerk organisiert und finanziell unterstützt wird. Wir hatten die Möglichkeit, Airbus näher kennenzulernen. Neben einem Vortrag über das Unternehmen und die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sahen wir vor Ort in den Werkshallen, wo und wie die bekannten Helikopter hergestellt werden.   Für alle eine gelungene und aufschlussreiche Exkursion!